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Mit Yumé war der Schweizer Choreograf Édouard Hue bereits zu Gast im Escher Theater. Mit seinem Diptychon Avant la Nuit / L’Oiseau de Feu nimmt er sich der Familie an, der Frage, wie Elternschaft, Zuneigung und Zuversicht miteinander einhergehen, besonders dann, wenn unsere Welt mehr und mehr zersplittert. Zwölf Tänzer:innen loten die familiären Verbindungen aus, die uns als Körper, als Wesen voller Liebe und Leben markieren, sei es im Ritual, ein Kind ins Bett zu bringen, sei es in der Transgression, durch mysteriöse Traumwelten zu wandeln. Dabei treten die legendären kuroko auf, schwarzgekleidete Gestalten, die dem japanischen kabuki-Theater entstammen.
Chorégraphie Édouard Hue Musique L’Oiseau de Feu Igor Stravinsky Musique Avant la Nuit Jonathan Soucasse Scénographie Yoko Seyama Lumières Arnaud Viala Costumes Sigolène Pétey Conseils dramaturgiques Hugo Roux Recherche graphique Marc Limousin Avec Alison Adnet, Alizée Droux, Delphine Guigue, Svetlana Guseva, Maxime Jeannerat, Jaewon Jung, Laurie-Kokoreff-Brütt, Lysandre Korelis, Ainhoa Pina Cayuela, Arianna Pina Cayuela, Ambre Pini, Enorah Schwaar Crédit photo Grégory Batardon
Die Mauer? Ein Symbol, das sich einreißen lässt! Das beweist die Trampolinkunst von Damien Droin. Mit Face aux murs lernen wir, zu stürzen und zu schweben.
Radikale Erneuerung im und durch den Tanz: Das ist der Leitgedanke, mit dem der berühmte Choreograf Jean-Claude Gallotta sich Tschaikowskis Der Nussknacker annimmt.
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